Jenkins KI-Mitarbeiter
Ein KI-Mitarbeiter von Superkind, der in Jenkins Deployments prüft, fehlgeschlagene Builds erklärt, Testresultate zusammenfasst und neue Läufe vorbereitet. Du schreibst ihm in Teams oder Outlook, er arbeitet direkt in Jenkins und meldet sich mit dem Ergebnis zurück. Sensible Aktionen wie produktive Deployments oder Änderungen an Jobs warten auf deine Freigabe.
- Hosting in der EU
- AVV nach DSGVO
- Sofort startbereit
- Arbeitet in Teams, Slack und mehr
Was ist ein Jenkins-KI-Mitarbeiter?
Ein Jenkins-KI-Mitarbeiter verbindet sich mit eurem Jenkins-Konto und erledigt dort Arbeit. Er prüft Jobs und Builds, liest Konsolenausgaben, fasst Testresultate zusammen und startet freigegebene Pipelines. Superkind baut ihn mit eurem Firmenwissen, euren Regeln und den Abläufen eures Teams.
Anders als bei Zapier oder Make gibt es nichts zu konfigurieren. Du beschreibst das Ergebnis in normalem Deutsch, Superkind wählt die passenden Jenkins-Aktionen, verbindet sie mit euren anderen Systemen und fragt vor sensiblen Schritten nach deiner Freigabe.
Jenkins ist ein erweiterbarer Open Source Automatisierungsserver für Builds, Tests, Pipelines und kontinuierliche Auslieferung.
Du fragst in Teams
Beschreib in normalem Deutsch, was du über einen Build oder eine Pipeline wissen musst.
Superkind wählt die Aktionen
Wählt die passenden Jenkins-Aktionen aus und verbindet sie mit euren anderen Systemen.
Superkind arbeitet in Jenkins
Prüft Jobs, liest Konsolenausgaben und bereitet Builds mit euren echten Daten vor.
Superkind meldet zurück
Liefert das fertige Ergebnis in Teams oder Outlook und wartet bei sensiblen Schritten auf dich.
Was kannst du Superkind in Jenkins bitten?
Schreib einfach, was du brauchst, ergänze eure Details, den Rest macht Superkind.
“Prüf das letzte Deployment von zahlungsportal in Jenkins und nenn mir Status, Dauer und auffällige Warnungen.”
du, an @Superkind“Erklär mir die wahrscheinlichste Ursache für den fehlgeschlagenen Build und beziehe Konsolenausgabe und Testresultate ein.”
du, an @Superkind“Leg zu diesem Jenkins-Fehler ein Jira Ticket mit Build-Link, Ursache und betroffener Pipeline an.”
du, an @Superkind“Melde dich hier, sobald ein neuer Incident durch einen fehlgeschlagenen Produktions-Build entsteht, mit Ursache und Link.”
du, an @SuperkindWie arbeitet Superkind mit Jenkins?
- Native Integrationen und Connectoren für über 1.000 Tools
1Systeme verbinden
Ein Admin verbindet Jenkins sicher mit Superkind und vergibt nur die nötigen Rechte. Teams wird zum Ort für Fragen, Ergebnisse und Freigaben. Danach kann Superkind Jobs, Builds und Pipelines in Jenkins lesen.
@Superkind prüf bitte, warum die Jenkins-Pipeline deploy-prod fehlgeschlagen ist, und bereite einen neuen Build mit denselben Parametern vor.
Bin dran. Ich prüfe Konsolenausgabe und Build-Parameter und bereite den neuen Lauf vor.
2Sag Superkind, was du brauchst
Schreib Superkind in Teams wie einem Kollegen, welchen Jenkins-Build es prüfen soll. Nenne die Pipeline, den Zeitraum oder das gewünschte Ergebnis. Superkind versteht die Aufgabe und wählt die passenden Jenkins-Aktionen.
- Pipeline deploy-prod fehlgeschlagen
- Ursache: Timeout im Deploy-Stage
- Build #184 wartet auf Freigabe
Build #184 vorbereitetWartet auf deine FreigabeBuild #184 in Produktion starten?3Superkind arbeitet, du gibst frei
Superkind liest in Jenkins die Konsolenausgabe, Testresultate und Build-Parameter. Das Ergebnis kommt mit konkreten Fundstellen zurück in Teams. Ein produktiver Build oder eine Änderung an Jenkins wartet auf deine Freigabe.
Was kann Superkind in Jenkins tun?
Frag in normalem Deutsch aus Teams oder Outlook. Superkind wählt die passenden Jenkins-Aktionen, erledigt die Arbeit und meldet zurück. Keine Workflows bauen.
Jobs auflisten
Listet Jenkins-Jobs mit Name, Farbe, URL und letztem Build auf.
Jobdetails abrufen
Liest Konfiguration, Parameter, letzte Builds und Downstream-Jobs eines Jenkins-Jobs.
Job kopieren
Erstellt aus einem vorhandenen Jenkins-Job einen neuen Job mit derselben Konfiguration.
Job deaktivieren
Deaktiviert einen Jenkins-Job, damit keine neuen Builds starten.
Job löschen
Löscht einen Jenkins-Job samt seiner gespeicherten Build-Historie.
Build starten
Startet einen Jenkins-Build mit den vorgesehenen Parametern.
Buildstatus abrufen
Zeigt Ergebnis, Dauer, Zeitstempel, Auslöser und Build-Nummer eines Jenkins-Builds.
Builds vergleichen
Vergleicht Änderungen, Parameter und Ergebnisse zweier Jenkins-Builds.
Build abbrechen
Bricht einen laufenden Jenkins-Build ab und hält die Ursache fest.
Warteschlange prüfen
Listet Queue Items mit Job, Wartezeit, Ursache und Blockierungsgrund auf.
Pipeline prüfen
Zeigt Stages, Status, Dauer und fehlgeschlagene Schritte einer Jenkins-Pipeline.
Konsolenausgabe lesen
Liest die progressive Konsolenausgabe eines Builds und markiert relevante Fehlerzeilen.
Fehlerursache erklären
Leitet aus Konsolenausgabe, Stage und Build-Parametern die wahrscheinlichste Fehlerursache ab.
Pipelineverlauf zusammenfassen
Fasst Erfolgsquote, Laufzeiten und wiederkehrende Fehler einer Jenkins-Pipeline zusammen.
Testresultate abrufen
Liest bestandene, übersprungene und fehlgeschlagene Tests aus einem Jenkins-Build.
Testfehler gruppieren
Gruppiert fehlgeschlagene Tests nach Suite, Fehlermeldung und betroffener Stage.
Artefakte auflisten
Listet Artefakte eines Jenkins-Builds mit Dateiname und relativem Pfad auf.
Artefakt abrufen
Ruft ein bestimmtes Build-Artefakt über seinen Jenkins-Pfad ab.
Nodes auflisten
Listet Jenkins-Nodes mit Status, Labels, Executoren und aktueller Auslastung auf.
Agentstatus prüfen
Prüft, ob ein Jenkins-Agent online ist und welche Jobs dort laufen.
Auslastung prüfen
Zeigt belegte Executoren, Queue-Länge und verfügbare Kapazität des Jenkins-Controllers.
Node offline nehmen
Nimmt einen Jenkins-Node mit Begründung aus dem Build-Betrieb.
Views auflisten
Listet Jenkins-Views und die darin enthaltenen Jobs auf.
Plugins prüfen
Zeigt installierte Jenkins-Plugins mit Version, Aktivierungsstatus und verfügbaren Updates.
Credentials prüfen
Prüft vorhandene Credential-IDs und Geltungsbereiche, ohne Geheimnisse auszulesen.
Systemstatus abrufen
Liest Jenkins-Version, Controller-Zustand, Quiet-Down-Status und allgemeine Auslastung.
Superkind KI-Mitarbeiter, die mit Jenkins arbeiten
Jede Rolle bringt ihre Fachkenntnis mit und nutzt Jenkins als eines ihrer Werkzeuge.
Unternehmen, die mit Superkind arbeiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über deinen KI-Mitarbeiter für Jenkins wissen musst.
Ja. Superkind verbindet sich über einen verwalteten Connector mit eurer Jenkins-Instanz. Danach kann der KI-Mitarbeiter Jobs, Builds, Pipelines, Queue Items, Konsolenausgaben und Testresultate lesen. Dein Team beauftragt ihn direkt aus Teams oder Outlook. Er erhält nur die Jenkins-Berechtigungen, die für die vereinbarten Aufgaben wirklich nötig sind.
Ein Admin hinterlegt die URL eurer Jenkins-Instanz und autorisiert einen technischen Benutzer mit API-Token. Gemeinsam wählen wir die erlaubten Jobs, Ordner und Aktionen aus. Anschließend prüfen wir die Verbindung und einen ersten Lesezugriff. Danach kann dein Team den KI-Mitarbeiter in Teams verwenden, ohne selbst Zugangsdaten oder Jenkins-Endpunkte pflegen zu müssen.
Er kann Jobs auflisten, Builds starten und prüfen, Queue Items beobachten, Konsolenausgaben lesen, Testresultate und Artefakte abrufen sowie Fehlerursachen erklären. Auch Nodes, Agents, Views und Plugins kann er auswerten. Welche Schreibaktionen er ausführen darf, legt ihr bei der Einführung fest. Die Liste oben zeigt typische Jenkins-Aufgaben.
Nein. Bei Zapier oder Make baust du Trigger, Schritte und Fehlerpfade selbst. Beim KI-Mitarbeiter beschreibst du in Teams einfach das gewünschte Ergebnis. Superkind wählt die passenden Jenkins-Aktionen, verbindet sie bei Bedarf mit Jira, GitHub oder Outlook und fragt nach, wenn Angaben fehlen. Du pflegst keinen zusätzlichen Workflow.
Nur mit deiner Freigabe. Superkind kann einen Build vorbereiten, Parameter prüfen und dir die geplante Aktion in Teams zeigen. Der produktive Lauf startet erst, wenn eine verantwortliche Person zustimmt. Dasselbe gilt für das Abbrechen laufender Builds, das Löschen oder Deaktivieren von Jobs und das Offline-Nehmen eines Nodes. Eure Regeln bestimmen, welche Aktionen sensibel sind.
Superkind wird in der EU gehostet und schließt mit euch einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Der technische Benutzer erhält minimale Jenkins-Berechtigungen, zum Beispiel nur für bestimmte Ordner und Jobs. Eure Daten werden nicht zum Training verwendet. Zugriffe, ausgeführte Aktionen und Freigaben werden protokolliert, damit euer Team jeden Schritt später nachvollziehen kann.
Jenkins selbst ist Open Source und ohne Lizenzgebühr nutzbar. Kosten entstehen für Hosting, Betrieb, Plugins und interne Administration, je nach Umgebung oft im niedrigen dreistelligen Eurobereich pro Monat oder darüber. Zapier startet ab etwa 20 Euro pro Monat, Make ab etwa 10 Euro pro Monat, jeweils plus Einrichtungszeit. Superkind wird pro Use Case bepreist, ein Bruchteil einer Vollzeitstelle.