Arbeitsumgebung eines KI-Buchhalters
KI-Mitarbeiter · Buchhaltung

Stell deinen KI-Buchhalter ein.

Bereitet rund 80 Prozent der Routinebuchungen ohne manuelle Datenerfassung vor: Rechnungserfassung, Bankabstimmung und DATEV-Vorbereitung in den Systemen, die ihr bereits nutzt. Gebaut mit eurem Firmenwissen. Euer Team behält das letzte Wort.

Mit einem Experten sprechen
Ein Arbeitstag

Was erledigt dein KI-Buchhalter an einem normalen Arbeitstag?

07:30

Posteingang und Rechnungseingang

Zieht neue Rechnungen aus Outlook, dem ERP und dem Scan-Ordner, extrahiert alle Daten und prüft sie gegen die Bestellungen.

09:00

Bankabstimmung

Ordnet die Transaktionen der Nacht offenen Posten zu, bucht eindeutige Fälle und markiert alles Ungewöhnliche zur Prüfung.

11:00

Kontierung

Kontiert Kostenstellen und Konten vor, auf Basis dessen, wie euer Unternehmen ähnliche Fälle bisher gebucht hat.

14:00

Fehlende Belege nachfassen

Schreibt freundliche Erinnerungen an Kollegen und Lieferanten bei fehlenden Belegen und unvollständigen Rechnungsdaten.

16:00

DATEV-Export vorbereiten

Bereitet den Export für euren Steuerberater vor: vollständig, konsistent kontiert, mit offenen Fragen an einem Ort.

17:00

Tageszusammenfassung

Postet eine kurze Zusammenfassung in Teams: was gebucht wurde, was eine Entscheidung braucht, was auf andere wartet.

In der Praxis

Die Routine läuft durchgehend, euer Team entscheidet die Ausnahmen.

Ziel

Dein KI-Mitarbeiter hält die Bücher jeden Tag aktuell

  • Rechnungen werden bei Eingang erfasst und vorkontiert
  • Banktransaktionen täglich abgestimmt statt am Monatsende
  • Euer Team prüft Ausnahmen, statt Daten abzutippen
Buchhaltung, Live
Neue RechnungLieferantenrechnung per E-Mail, 4.830 €, Bestellung zugeordnet
ErfasstDaten extrahiert, Kostenstelle aus Buchungshistorie zugewiesen
WeitergeleitetBetrag über Schwelle, zur Freigabe an die Finanzleitung
Bank-Feed38 neue Transaktionen vom Geschäftskonto importiert
Abgestimmt35 automatisch offenen Posten zugeordnet, 3 zur Prüfung markiert
Fehlender BelegKartenzahlung ohne Beleg erkannt, Mitarbeiter erinnert
Beleg ergänztMitarbeiter antwortet mit Foto, Beleg zugeordnet und archiviert
DATEV-ExportWochenexport vorbereitet, 214 Buchungen, keine Inkonsistenzen
Mahnlauf-CheckZwei Kundenrechnungen überfällig, Erinnerungsentwürfe erstellt
ZusammenfassungTagesabschluss-Summary in den Finance-Kanal gepostet
Neue RechnungLieferantenrechnung per E-Mail, 4.830 €, Bestellung zugeordnet
ErfasstDaten extrahiert, Kostenstelle aus Buchungshistorie zugewiesen
WeitergeleitetBetrag über Schwelle, zur Freigabe an die Finanzleitung
Bank-Feed38 neue Transaktionen vom Geschäftskonto importiert
Abgestimmt35 automatisch offenen Posten zugeordnet, 3 zur Prüfung markiert
Fehlender BelegKartenzahlung ohne Beleg erkannt, Mitarbeiter erinnert
Beleg ergänztMitarbeiter antwortet mit Foto, Beleg zugeordnet und archiviert
DATEV-ExportWochenexport vorbereitet, 214 Buchungen, keine Inkonsistenzen
Mahnlauf-CheckZwei Kundenrechnungen überfällig, Erinnerungsentwürfe erstellt
ZusammenfassungTagesabschluss-Summary in den Finance-Kanal gepostet
Wirkung80%der Routinebuchungen ohne manuelle Datenerfassung vorbereitet
Vorher / Nachher

Was ändert sich in einer Buchhaltungswoche mit einem KI-Mitarbeiter?

Heute

  • Rechnungen stapeln sich im Sammelpostfach, bis jemand sie abtippt
  • Die Bankabstimmung wird zum stressigen Monatsend-Marathon
  • Fehlende Belege werden immer wieder von Hand nachgefasst
  • Der DATEV-Export braucht erst einen vollen Tag Aufräumarbeit
  • Niemand hat live im Blick, was gebucht und was offen ist

Mit deinem KI-Buchhalter

  • Jede Rechnung wird bei Eingang erfasst und vorkontiert
  • Transaktionen werden jeden Morgen automatisch abgestimmt
  • Kollegen und Lieferanten bekommen freundliche Erinnerungen, ohne dass euer Team Zeit investiert
  • Der Export ist sauber und fertig, wenn der Steuerberater fragt
  • Eine Tageszusammenfassung zeigt genau, was eine menschliche Entscheidung braucht
Gebaut für deutsche Buchhaltung

Dein KI-Buchhalter wird mit eurem Firmenwissen gebaut: euer Kontenrahmen, eure Kostenstellen, eure Buchungshistorie, eure Freigaberegeln. Er arbeitet so, wie eure Buchhaltung wirklich funktioniert, nicht so, wie ein generisches Tool es annimmt.

  • Lernt die Kontierung aus euren historischen Buchungen
  • Respektiert eure Freigabeschwellen und Vier-Augen-Regeln
  • Bereitet Exporte in den DATEV-Formaten vor, die euer Steuerberater bereits nutzt
  • Dokumentiert jeden Schritt für GoBD-konforme Nachvollziehbarkeit
2 Wochenbis die ersten Workflows produktiv laufen
Automatisierung der Buchhaltung
Eure Systeme
DATEV
ERP
Outlook
Banking
DMS
Teams

Was kann dein KI-Buchhalter ab Tag eins übernehmen? Jedes Finance-Team arbeitet anders, das hier sind typische Beispiele.

Rechnungserfassung

Liest Eingangsrechnungen aus Outlook, Scan und Portal-Downloads und extrahiert jedes relevante Feld.

Bestellabgleich

Prüft Rechnungen gegen Bestellungen und Lieferscheine und meldet Abweichungen vor der Buchung.

Bankabstimmung

Ordnet Transaktionen täglich offenen Posten zu statt einmal im Monat.

Vorkontierung

Kontiert Konten und Kostenstellen auf Basis eurer historischen Buchungen vor.

DATEV-Vorbereitung

Bereitet saubere, konsistente Exporte für euren Steuerberater in den gewohnten Formaten vor.

Beleg-Nachverfolgung

Erinnert Kollegen und Lieferanten an fehlende Belege, bis die Akte vollständig ist.

Zahlläufe

Bereitet Zahlungsvorschläge mit Fälligkeiten und Skontofristen zur Freigabe vor.

Wiederkehrende Buchungen

Erledigt Miete, Leasing und Abo-Buchungen termingerecht, ohne dass jemand daran denken muss.

USt-Prüfungen

Validiert Steuersätze und USt-IDs auf Eingangsrechnungen und meldet Inkonsistenzen.

Abschluss-Unterstützung

Arbeitet die Abschluss-Checkliste ab: Abgrenzungen, Abstimmungen und Offene-Posten-Listen.

Audit-Trail

Dokumentiert jeden Arbeitsschritt, damit jede Buchung nachvollziehbar und prüfbar bleibt.

Offene-Fragen-Liste

Sammelt alles, was menschliches Urteil braucht, an einem Ort statt in verstreuten E-Mails.

Und vieles mehr. Wir bauen KI-Mitarbeiter für alles, was euer Finance-Team braucht.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über deinen KI-Buchhalter wissen musst.

Ein KI-Buchhalter übernimmt die operative Buchhaltungsroutine. Er zieht Eingangsrechnungen aus Outlook, dem Scan-Ordner und den Lieferantenportalen, extrahiert alle Felder, kontiert vor, stimmt die Banktransaktionen ab, bereitet den DATEV-Export für den Steuerberater vor und fasst fehlende Belege nach. Rund 80 Prozent der Routinebuchungen entstehen so ohne manuelle Datenerfassung. Alles Ungewöhnliche legt er eurem Team zur Prüfung vor.

Ja. Superkind legt sich als eine Integrationsschicht über euren bestehenden Stack: DATEV, euer ERP wie SAP oder Microsoft Dynamics, Microsoft 365 mit Outlook und Teams, den Banking-Zugang und euer Dokumentenmanagement oder SharePoint. Der KI-Buchhalter arbeitet in genau diesen Systemen. Euer Team muss keine neue Plattform lernen, und es zieht keine Buchhaltungsdaten in ein fremdes Tool um.

Euer Team behält die Kontrolle. Der KI-Mitarbeiter bereitet Buchungen, Abstimmungen und Exporte vor, freigegeben wird von Menschen. Alles, was Urteilsvermögen braucht, legt er vor: ungewöhnliche Rechnungen, unklare Kostenstellen, Beträge über eurer Freigabeschwelle. Ihr definiert die Regeln, was er allein abschließen darf und was immer über einen zweiten Blick läuft.

Ja, weil nichts außerhalb eurer Bücher passiert. Der KI-Buchhalter arbeitet in euren bestehenden GoBD-relevanten Systemen und dokumentiert jeden Schritt nachvollziehbar: welcher Beleg, welche Buchung, welche Freigabe, zu welchem Zeitpunkt. Korrekturen werden als Korrektur festgehalten, nichts wird still überschrieben. Euer Steuerberater behält dieselben DATEV-Zugänge und Exportformate wie heute.

Die ersten Workflows laufen typischerweise nach zwei Wochen produktiv. Wir starten mit der volumenstärksten Routine, meist Rechnungserfassung und Bankabstimmung, und erweitern danach Schritt für Schritt. Es braucht kein Vorprojekt und keine Datenmigration, weil der KI-Buchhalter in euren bestehenden Systemen arbeitet. Jede weitere Aufgabe kommt erst dazu, wenn die vorige nachweislich Zeit spart.

Ein Bruchteil einer Vollzeitstelle, bepreist pro Use Case. Zum Vergleich: Eine Buchhaltungsfachkraft kostet den Arbeitgeber je nach Region 55.000 bis 75.000 Euro pro Jahr, eine Bilanzbuchhaltung eher 70.000 bis 90.000 Euro. Buchhaltungssoftware liegt bei 20 bis 50 Euro pro Nutzer und Monat, erfasst die Rechnungen aber nicht selbst. Der KI-Buchhalter skaliert mit dem Belegvolumen statt mit dem Personalbestand.

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