Make KI-Mitarbeiter
Ein KI-Mitarbeiter von Superkind, der in Make Szenarien prüft, Fehlerläufe erklärt, Ausführungen neu startet und Verbindungen überwacht. Du schreibst ihm in Teams oder Outlook, er arbeitet in Make und meldet sich mit dem Ergebnis zurück. Sensible Aktionen warten auf deine Freigabe.
- Hosting in der EU
- AVV nach DSGVO
- Sofort startbereit
- Arbeitet in Teams, Slack und mehr
Was ist ein Make-KI-Mitarbeiter?
Ein Make-KI-Mitarbeiter ist eine KI, die sich mit eurem Make-Konto verbindet und dort Arbeit erledigt. Er beantwortet nicht nur Fragen zu Make, er führt die Aktionen aus: Szenarien prüfen, Fehlerläufe erklären, Ausführungen starten und Verbindungen kontrollieren. Superkind baut diesen KI-Mitarbeiter mit eurem Firmenwissen und liefert das fertige Ergebnis dorthin, wo euer Team arbeitet.
Anders als bei Zapier oder Make gibt es für dich nichts zu konfigurieren. Keine Trigger, keine Module, keine Pflege. Du beschreibst das Ergebnis in normalem Deutsch, der KI-Mitarbeiter wählt die passenden Make-Aktionen, verbindet sie mit euren anderen Systemen und holt sich vor allem Sensiblen deine Freigabe.
Automatisierungsplattform für Szenarien, Module, Verbindungen, Webhooks und Data Stores zwischen Apps und Diensten.
Du fragst in Teams
Beschreib in normalem Deutsch, was du brauchst.
Superkind wählt die Aktionen
Sucht aus den Make-Aktionen die passenden aus und verkettet sie.
Superkind arbeitet in Make
Prüft Szenarien, erklärt Fehlerläufe, startet Ausführungen. Eure echten Daten.
Superkind meldet zurück
Liefert das fertige Ergebnis in Teams oder Outlook ab.
Was kannst du Superkind in Make bitten?
Nachrichten, die du wirklich schreiben würdest. Eine kopieren, eure Details einsetzen, den Rest macht Superkind.
“Prüf alle aktiven Szenarien in Make und zeig mir, welche seit sieben Tagen nicht erfolgreich gelaufen sind.”
du, an @Superkind“Erklär mir den letzten Fehlerlauf im Szenario Rechnungseingang und nenne das betroffene Modul sowie die Ursache.”
du, an @Superkind“Starte das Szenario HubSpot Sync mit denselben Eingaben wie beim letzten erfolgreichen Lauf neu.”
du, an @Superkind“Melde dich hier, sobald ein Make-Szenario dreimal hintereinander fehlschlägt, mit Szenarioname, Modul und Fehlercode.”
du, an @SuperkindWie arbeitet Superkind mit Make?
- Native Integrationen und Connectoren für über 1.000 Tools
1Systeme verbinden
Wir verbinden Make sicher mit Superkind. Dazu kommen Teams und die Systeme, die euer Team bereits nutzt. Superkind erhält nur die nötigen Rechte und kann direkt aus Teams mit Make arbeiten.
@Superkind prüf bitte den letzten Fehlerlauf im Make-Szenario Rechnungseingang und bereite eine Wiederholung vor.
Bin dran. Ich prüfe die Ausführung in Make und bereite die Wiederholung vor.
2Sag Superkind, was du brauchst
Schreib deinem KI-Mitarbeiter in Teams wie einem Kollegen. Beschreib das gewünschte Ergebnis in normalem Deutsch, zum Beispiel einen Fehlerlauf in Make zu prüfen. Superkind übersetzt deine Anfrage in die passenden Make-Aktionen.
- Szenario „Rechnungseingang“ geprüft
- Fehlerlauf: HubSpot Verbindung abgelaufen
- 3 Bundles warten auf Wiederholung
Data Store EintragWartet auf deine FreigabeFehlerlauf jetzt erneut ausführen?3Superkind arbeitet, du gibst frei
Superkind prüft in Make Szenarien, Ausführungen und Verbindungen. Das Ergebnis kommt mit konkreten Details zurück nach Teams. Bevor eine sensible Aktion in Make läuft, wartet Superkind auf deine Freigabe.
Was kann Superkind in Make tun?
Frag in normalem Deutsch aus Teams oder Outlook. Superkind wählt die passenden Make-Aktionen, erledigt die Arbeit und meldet zurück. Keine Workflows bauen.
Szenarien auflisten
Listet Make-Szenarien eines Teams oder einer Organisation mit Status, Ordner und Zeitplan auf.
Szenario prüfen
Liest Details, Trigger und Einstellungen eines Make-Szenarios aus.
Szenario anlegen
Erstellt in Make ein Szenario aus Blueprint, Zeitplan und Zielordner.
Szenario ändern
Aktualisiert Blueprint, Zeitplan oder Namen eines Make-Szenarios.
Szenario löschen
Löscht ein Make-Szenario anhand seiner Scenario ID.
Szenario aktivieren
Aktiviert ein Make-Szenario und seinen hinterlegten Zeitplan.
Ausführung starten
Startet ein aktives Make-Szenario mit den vorgesehenen Scenario Inputs.
Ausführungen auflisten
Zeigt Scenario Logs mit Status, Dauer, Operations und Auslöser.
Fehlerlauf erklären
Analysiert Scenario Logs und benennt das fehlerhafte Modul sowie den Fehlercode.
Ausführung wiederholen
Spielt eine fehlgeschlagene Scenario Execution mit ihrer Execution ID erneut ab.
Operations prüfen
Liest Operations und Datenverbrauch eines Make-Szenarios für einen Zeitraum.
Verbindungen auflisten
Listet Make Connections eines Teams mit App, Account und Ablaufstatus auf.
Verbindung prüfen
Prüft, ob die Zugangsdaten einer Make Connection noch gültig sind.
Verbindungsdetails abrufen
Liest Name, App, Scopes und Metadaten einer Make Connection aus.
Ablaufende Verbindungen finden
Findet Make Connections, deren Zugangsdaten bald ablaufen.
Webhooks auflisten
Listet Make Hooks mit Typ, URL, Warteschlange und zugehörigem Szenario auf.
Webhook Logs prüfen
Liest Hook Logs und zeigt Status, Payload-Metadaten und Fehler.
Hook Warteschlange prüfen
Zeigt Queue Count und Queue Limit eines Make Hooks.
Data Stores auflisten
Listet Data Stores eines Make-Teams mit Data Structure und Datensatzanzahl auf.
Datensätze suchen
Findet Records in einem Make Data Store nach Schlüssel oder Filter.
Datenstruktur prüfen
Liest Felder und Datentypen einer Make Data Structure aus.
Datensatz löschen
Löscht einen Record aus einem Make Data Store anhand seines Schlüssels.
Teams auflisten
Listet Make Teams einer Organisation mit Team ID und Name auf.
Organisationen auflisten
Listet Make Organizations des verbundenen Benutzerkontos auf.
Audit Logs prüfen
Durchsucht Make Audit Logs nach Benutzer, Aktion und Zeitraum.
API Status prüfen
Prüft die Erreichbarkeit der Make API und die aktuelle Autorisierung.
Superkind nutzt Make zusammen mit euren anderen Systemen
Bitte um Ergebnisse, die mehrere Tools betreffen. Der KI-Mitarbeiter steuert Make, bezieht Daten aus eurem Stack ein und liefert ein fertiges Ergebnis.
Superkind KI-Mitarbeiter, die mit Make arbeiten
Jede Rolle bringt ihr Fachwissen mit und nutzt Make als eines ihrer Werkzeuge.
Unternehmen, die mit Superkind arbeiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über deinen KI-Mitarbeiter für Make wissen musst.
Ja. Make ist eine der Integrationen, die Superkind über einen verwalteten Connector anbindet. Nach der Verbindung kann dein Team den KI-Mitarbeiter aus Teams oder Outlook heraus in Make arbeiten lassen. Dafür sind weder eigener Code noch neue Bedienoberflächen nötig. Der KI-Mitarbeiter erhält nur die Rechte, die er für die vereinbarten Aufgaben braucht.
Ein Admin erstellt in Make eine sichere Autorisierung mit den benötigten Scopes und verbindet sie mit Superkind. Anschließend wählen wir gemeinsam Organisation, Team und erlaubte Szenarien aus. Die Verbindung steht dann deinem KI-Mitarbeiter zur Verfügung. Wir begleiten die Einrichtung und prüfen vor dem Start, ob Lesen, Ausführen und Freigaben wie vereinbart funktionieren.
Der KI-Mitarbeiter kann Szenarien, Scenario Logs, Operations, Connections, Hooks, Data Stores, Teams und Organisationen prüfen. Er erklärt fehlgeschlagene Ausführungen, findet ablaufende Verbindungen und startet oder wiederholt Szenarien nach Freigabe. Die Liste oben zeigt typische Make-Aktionen. Welche davon dein Team braucht, legen wir bei der Einführung gemeinsam fest.
Nein. Du musst für die Zusammenarbeit mit dem KI-Mitarbeiter keine neuen Trigger, Module oder Router bauen. Du beschreibst in Teams oder Outlook das gewünschte Ergebnis in normalem Deutsch. Superkind wählt die passenden Make-Aktionen, kombiniert sie bei Bedarf mit anderen Systemen und fragt nach, wenn Angaben fehlen oder eine sensible Aktion bevorsteht.
Nur mit deiner Freigabe. Lesende Aufgaben wie Szenarien prüfen, Operations vergleichen oder Fehlerläufe erklären kann Superkind selbstständig erledigen. Das Starten, Aktivieren, Ändern oder Löschen eines Make-Szenarios wartet auf ein Ja von einer verantwortlichen Person in Teams. Euer Team legt fest, welche weiteren Make-Aktionen als sensibel gelten und eine Freigabe benötigen.
Der KI-Mitarbeiter arbeitet mit minimalen Make-Berechtigungen, beschränkt auf die vereinbarten Organisationen, Teams und Aufgaben. Superkind wird in der EU gehostet und wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Eure Daten werden nicht zum Training verwendet. Zugriffe und Aktionen in Make werden protokolliert, damit euer Team jeden Schritt nachvollziehen und kontrollieren kann.
Make bietet bezahlte Tarife je nach Credits und Funktionsumfang, der Einstieg liegt ungefähr bei 10 Euro pro Monat. Zapier startet ungefähr bei 20 Euro pro Monat. Beide verursachen zusätzlich Zeit für Aufbau und Pflege der Automatisierungen. Superkind wird pro Use Case bepreist, ein Bruchteil einer Vollzeitstelle, und übernimmt die Arbeit über mehrere Systeme hinweg.