Splunk KI-Mitarbeiter
Ein KI-Mitarbeiter von Superkind, der in Splunk Search Jobs startet, Alerts prüft, Fehlerursachen erklärt und Tickets vorbereitet. Du schreibst ihm in Teams oder Outlook, er arbeitet in Splunk und meldet sich mit dem Ergebnis zurück. Sensible Aktionen warten auf deine Freigabe.
- Hosting in der EU
- AVV nach DSGVO
- Sofort startbereit
- Arbeitet in Teams, Slack und mehr
Was ist ein Splunk-KI-Mitarbeiter?
Ein Splunk-KI-Mitarbeiter verbindet sich mit eurem Splunk-Konto und erledigt dort Arbeit. Er startet Search Jobs, prüft Alerts, liest Events und bereitet Ergebnisse für euer Team auf. Superkind baut diesen KI-Mitarbeiter mit eurem Firmenwissen, euren Regeln und den Begriffen aus eurer Systemlandschaft.
Anders als bei Zapier oder Make gibt es nichts zu konfigurieren. Du beschreibst das gewünschte Ergebnis, der KI-Mitarbeiter wählt die passenden Splunk-Aktionen, verkettet sie mit anderen Systemen und fragt vor sensiblen Schritten nach deiner Freigabe.
Splunk ist eine Plattform zum Sammeln, Indexieren, Durchsuchen und Überwachen von Maschinen- und Ereignisdaten.
Du fragst in Teams
Beschreib in normalem Deutsch, welchen Alert oder Fehler du prüfen möchtest.
Superkind wählt die Aktionen
Wählt die passenden Splunk-Aktionen und verbindet sie mit euren Systemen.
Superkind arbeitet in Splunk
Startet Search Jobs, prüft Events und liest Alert-Ergebnisse aus euren Daten.
Superkind meldet zurück
Liefert Ursache, Belege und nächste Schritte in Teams oder Outlook.
Was kannst du Superkind in Splunk bitten?
Nachrichten, die du wirklich schreiben würdest. Eine kopieren, eure Details einsetzen, den Rest macht Superkind.
“Prüf in Splunk das letzte fehlgeschlagene Deployment und sag mir, welcher Alert ausgelöst hat.”
du, an @Superkind“Erkläre mir anhand der Splunk Events, warum der Zahlungsdienst heute Morgen so viele Fehler meldet.”
du, an @Superkind“Leg zu diesem Splunk Alert ein Jira Ticket mit Ursache, betroffenen Hosts und Link zur Search an.”
du, an @Superkind“Melde dich hier, sobald Splunk einen neuen kritischen Incident erkennt, und nenne Service, Host und Alert.”
du, an @SuperkindWie arbeitet Superkind mit Splunk?
- Native Integrationen und Connectoren für über 1.000 Tools
1Systeme verbinden
Ein Admin verbindet Splunk mit den nötigen Berechtigungen. Teams wird zum direkten Kanal für euer Team. Superkind prüft die Verbindung und kann Search Jobs und Alerts lesen.
@Superkind prüfe in Splunk den fehlgeschlagenen Deployment Alert für das Zahlungsportal und speichere die Search für morgen.
Bin dran. Ich prüfe den Splunk Alert und speichere die Search mit dem passenden Zeitraum.
2Sag Superkind, was du brauchst
Schreib Superkind in Teams wie einem Kollegen. Nenne den Service, Zeitraum oder Splunk Alert, um den es geht. Superkind übersetzt deine Frage in die passenden Search Jobs und Schritte.
- Deployment prod fehlgeschlagen
- 5 Errors seit 08:47
- Ursache: Timeout im Zahlungsdienst
Saved Search angelegtWartet auf deine FreigabeProduktionsalert jetzt aktivieren?3Superkind arbeitet, du gibst frei
Superkind führt die Arbeit in Splunk aus und fasst Events, Hosts und Ursachen zusammen. Das Ergebnis kommt direkt in Teams zurück. Änderungen an Alerts, Saved Searches oder Zugriffsrechten warten auf deine Freigabe.
Was kann Superkind in Splunk tun?
Frag in normalem Deutsch aus Teams oder Outlook. Superkind wählt die passenden Splunk-Aktionen, erledigt die Arbeit und meldet zurück. Keine Workflows bauen.
Search ausführen
Startet einen Search Job mit SPL, Zeitfenster und ausgewählten Indexen.
Search Job prüfen
Liest Status, Fortschritt und Laufzeit eines Search Jobs über seine SID.
Suchergebnisse abrufen
Ruft transformierte Ergebnisse eines abgeschlossenen Search Jobs mit Feldern und Werten ab.
Events abrufen
Liefert die untransformierten Events eines Search Jobs für die Ursachenanalyse.
Felder zusammenfassen
Ruft die Feldzusammenfassung eines Search Jobs mit Häufigkeiten und Werten ab.
Alerts auflisten
Listet konfigurierte Splunk Alerts mit Status, Zeitplan und Schweregrad auf.
Alert-Verlauf prüfen
Zeigt ausgelöste Läufe einer Saved Search mit SID und Zeitpunkt.
Alert-Ursache erklären
Verknüpft Alert-Ergebnisse mit Events, Hosts und Sourcetypes zur Ursachenanalyse.
Alert aktivieren
Aktiviert einen Splunk Alert und dessen geplante Ausführung.
Alert stummschalten
Deaktiviert einen aktiven Splunk Alert für geplante Search Jobs.
Dashboards auflisten
Listet Splunk Dashboards in einer App mit Besitzer und Freigabestatus auf.
Dashboard lesen
Liest Definition, Titel und Panels eines Splunk Dashboards aus.
Panel-Daten abrufen
Führt die Search eines Dashboard-Panels aus und liefert ihre aktuellen Ergebnisse.
Report ausführen
Startet die Saved Search eines Reports und ruft die Resultate ab.
Saved Search anlegen
Erstellt eine Saved Search mit SPL, Zeitfenster und App-Kontext.
Saved Search ändern
Ändert SPL, Zeitplan oder Berechtigungen einer bestehenden Saved Search.
Lookups durchsuchen
Liest Lookup-Tabellen und gleicht ihre Felder mit Search-Ergebnissen ab.
Makros lesen
Liest Splunk Search Macros samt Definition, Argumenten und App-Kontext.
Indexe auflisten
Listet Splunk Indexe mit Ereigniszahl, Größe und Zeitbereich auf.
Sourcetypes prüfen
Zeigt verfügbare Sourcetypes und ihre Zuordnung zu Hosts und Indexen.
Dateninputs prüfen
Liest konfigurierte Dateninputs mit Quelle, Sourcetype und Zielindex.
Index löschen
Löscht einen Splunk Index und die darin gespeicherten Daten.
Nutzer auflisten
Listet Splunk Nutzer mit Rollen, E-Mail-Adresse und Standard-App auf.
Nutzer anlegen
Erstellt einen Splunk Nutzer und weist Rollen sowie Standard-App zu.
Rollen prüfen
Zeigt Splunk Rollen mit Capabilities, Indexrechten und Vererbung an.
Serverstatus abrufen
Liest Zustand, Version und Lizenzinformationen der Splunk Instanz aus.
Superkind KI-Mitarbeiter, die mit Splunk arbeiten
Jede Rolle bringt ihr Fachwissen mit und nutzt Splunk als eines ihrer Werkzeuge.
Unternehmen, die mit Superkind arbeiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über deinen KI-Mitarbeiter für Splunk wissen musst.
Ja. Superkind bindet Splunk über einen verwalteten Connector an. Nach der Verbindung kann dein Team den KI-Mitarbeiter aus Teams oder Outlook heraus Search Jobs starten, Alerts prüfen und Ergebnisse abrufen lassen. Dafür braucht niemand einen Workflow-Builder oder eigenen Code. Der Zugriff bleibt auf die vereinbarten Splunk Aufgaben und Datenbereiche beschränkt.
Ein Splunk Admin stellt die URL der Instanz und einen passenden Zugang bereit. Gemeinsam wählen wir die Apps, Indexe und Capabilities aus, die der KI-Mitarbeiter benötigt. Danach testen wir Search Jobs, Alert-Abfragen und die Rückmeldung in Teams. Superkind verwaltet den Connector, damit dein Team keine eigenen Schnittstellen oder Skripte pflegen muss.
Der KI-Mitarbeiter kann Search Jobs starten, Events und Ergebnisse abrufen, Alerts und ihren Verlauf prüfen, Dashboard-Panels auswerten sowie Saved Searches, Lookups, Indexe und Sourcetypes lesen. Mit deiner Freigabe kann Superkind auch Alerts aktivieren, Saved Searches ändern oder Nutzer anlegen. Die konkreten Aktionen richten wir für euren Use Case ein.
Nein. Bei Zapier oder Make baust du Trigger und einzelne Schritte und passt sie bei Änderungen an. Bei Superkind beschreibst du in Teams oder Outlook einfach das gewünschte Ergebnis. Der KI-Mitarbeiter wählt die passenden Splunk Aktionen selbst, verbindet sie bei Bedarf mit Jira oder Linear und fragt nach, wenn Kontext oder Freigabe fehlt.
Nur mit deiner Freigabe. Superkind kann Alerts und Indexe selbstständig lesen, Search Jobs ausführen und Ursachen erklären. Einen Alert aktivieren oder stummschalten, eine Saved Search verändern, einen Nutzer anlegen oder einen Index löschen darf der KI-Mitarbeiter erst nach einem klaren Ja in Teams. Ihr legt fest, welche Splunk Aktionen als sensibel gelten.
Superkind wird in der EU gehostet und wir schließen einen AVV nach DSGVO. Der Connector erhält nur die minimal nötigen Splunk Berechtigungen, zum Beispiel Zugriff auf ausgewählte Indexe und Apps. Eure Daten werden nicht zum Training verwendet. Jede ausgeführte Search, Änderung und Freigabe wird protokolliert, damit der Zugriff für euer Team nachvollziehbar bleibt.
Splunk Enterprise hat öffentlich bekannte Bezahlmodelle nach täglichem Datenvolumen oder genutzter Rechenkapazität, konkrete Preise gibt es auf Anfrage. Zapier startet ab etwa 20 Euro pro Monat, Make ab etwa 10 Euro pro Monat, jeweils plus Zeit für Einrichtung und Pflege. Superkind wird pro Use Case bepreist, ein Bruchteil einer Vollzeitstelle.