
Stell deinen KI-Recruiter ein.
Entwirft Stellenanzeigen, strukturiert Bewerbungen und koordiniert Interviews in den Systemen, die ihr bereits nutzt: rund 70 % weniger Koordinationsaufwand pro offener Stelle, erste Workflows nach zwei Wochen live. Gebaut mit eurem Firmenwissen. Über jeden Kandidaten entscheidet euer Team.
Mit einem Experten sprechenWas erledigt dein KI-Recruiter an einem normalen Arbeitstag?
Bewerbungseingang
Sammelt die Bewerbungen der Nacht aus Outlook, eurer Karriereseite und Jobportalen wie StepStone und legt sie vollständig im Bewerbermanagement ab.
Bewerbungen strukturieren
Zieht Qualifikationen, Erfahrung, Nachweise und Kündigungsfristen heraus und bringt jede Akte in dasselbe vergleichbare Format.
Kandidatenfragen
Beantwortet Fragen zur Stelle, zum Prozess und zum Zeitplan und leitet weiter, was eine echte Antwort aus dem Fachbereich braucht.
Interview-Koordination
Findet Termine, die Fachbereich und Bewerber passen, verschickt die Einladungen über Outlook und plant um, wenn etwas platzt.
Stellenanzeigen und Nachfassen
Entwirft eine neue Anzeige aus dem Anforderungsprofil, spielt freigegebene Anzeigen auf StepStone und LinkedIn aus und fasst bei stillen Kandidaten nach.
Tageszusammenfassung
Postet einen kurzen Überblick an euer Team: neue Bewerbungen, bestätigte Interviews, offene Entscheidungen.
Die Koordination läuft durchgehend. Über Menschen entscheidet euer Team.
Keine gute Bewerbung wartet tagelang auf eine Antwort
- Jede Bewerbung wird am Tag des Eingangs strukturiert
- Interviewtermine ohne Kalender-Pingpong gefunden
- Euer Team verbringt seine Zeit mit Kandidaten statt mit Verwaltung
Derselbe Einstellungsprozess, mit und ohne KI-Mitarbeiter.
Heute
- Bewerbungen liegen im Sammelpostfach, bis jemand Zeit findet
- Jede Akte sieht anders aus, der Vergleich kostet Stunden
- Die Terminfindung wird zur wochenlangen E-Mail-Schleife
- Starke Kandidaten springen ab, weil sie zwei Wochen nichts hören
- Absagen verzögern sich oder gehen als kalte Standardvorlage raus
Mit deinem KI-Recruiter
- Jede Bewerbung wird am Eingangstag abgelegt und strukturiert
- Alle Akten folgen demselben Format, entlang eurer Kriterien
- Interviewtermine werden innerhalb von Stunden vorgeschlagen und bestätigt
- Kandidaten wissen jederzeit, wo sie im Prozess stehen
- Absagen gehen zeitnah und individuell raus, erst nach eurer Entscheidung
Dein KI-Recruiter wird mit eurem Firmenwissen gebaut: eure Anforderungsprofile, eure Kriterien, eure Tonalität, eure Freigabeschritte. Er bereitet vor und koordiniert. Die Entscheidung über einen Menschen bleibt immer bei eurem Team.
- Wendet dieselben schriftlichen Kriterien auf jede Bewerbung an
- Lässt AGG-geschützte Merkmale außen vor, statt sie abzuleiten
- Verschickt keine Einladung und keine Absage ohne menschliche Freigabe
- Dokumentiert jeden Schritt, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben

Jedes HR-Team stellt anders ein. Was kann dein KI-Recruiter ab Tag eins übernehmen?
Stellenanzeigen
Schreibt Anzeigen aus eurem Anforderungsprofil in eurem Ton und prüft die Formulierungen auf Diskriminierung.
Multi-Kanal-Ausspielung
Veröffentlicht freigegebene Anzeigen auf eurer Karriereseite, auf StepStone, Indeed und LinkedIn und hält sie synchron.
Bewerbungseingang
Sammelt Bewerbungen aus Outlook, Jobportalen und eurer Karriereseite und legt jede Akte vollständig ab.
Aktenstrukturierung
Bringt jede Bewerbung in dasselbe Format, damit euer Team Vergleichbares vergleicht.
Kriterienprüfung
Prüft die harten Kriterien, die ihr festgelegt habt: Qualifikation, Führerschein, Verfügbarkeit. Unsicherheiten zeigt er offen an.
Fehlende Unterlagen
Fordert fehlende Zeugnisse oder Nachweise bei Kandidaten nach und vervollständigt die Akte vor dem Interview.
Terminkoordination
Findet Termine über mehrere Outlook-Kalender, verschickt Einladungen und plant um, ganz ohne E-Mail-Pingpong.
Kandidatenkommunikation
Beantwortet Fragen zur Stelle und zum Prozess in Stunden statt in Tagen.
Statusupdates
Hält Kandidaten auf dem Laufenden, wo sie stehen. Niemand wartet im Ungewissen.
Absageentwürfe
Bereitet wertschätzende, individuelle Absagen vor, nachdem euer Team entschieden hat.
Talentpool-Pflege
Bleibt mit starken Kandidaten aus früheren Verfahren in Kontakt und meldet sie, wenn eine passende Stelle aufgeht.
Prozessdokumentation
Dokumentiert jeden Schritt und jedes angewendete Kriterium, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Und vieles mehr. Wir bauen KI-Mitarbeiter für alles, was euer HR-Team braucht.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über deinen KI-Recruiter wissen musst.
Er übernimmt die Recruiting-Routine: Stellenanzeigen entwerfen und über eure Kanäle ausspielen, eingehende Bewerbungen sichten und in ein vergleichbares Format bringen, Kandidatenfragen beantworten, Interviewtermine zwischen Fachbereich und Bewerber koordinieren und Absagen wertschätzend vorbereiten. Das senkt den Koordinationsaufwand pro offener Stelle um rund 70 %. Wer eingeladen und wer eingestellt wird, entscheidet euer Team. Der KI-Mitarbeiter bereitet nur vor.
Nein. Jede Entscheidung über einen Menschen bleibt beim Menschen, das verlangen AGG und EU AI Act. Der KI-Recruiter strukturiert Bewerbungen entlang der Kriterien, die ihr für die Stelle festgelegt habt: Qualifikation, Nachweise, Verfügbarkeit, Kündigungsfrist. Er zeigt, was er gefunden hat und wo er unsicher ist. Er bewertet keine Persönlichkeit, erstellt kein eigenes Ranking, sortiert niemanden aus und verschickt keine Absage, die niemand freigegeben hat.
Der KI-Recruiter arbeitet mit Kriterien, die ihr schriftlich festlegt, wendet dieselben Kriterien auf jede Bewerbung an und dokumentiert, was er geprüft hat. AGG-geschützte Merkmale wie Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung und sexuelle Identität bleiben außen vor und werden auch nicht aus Foto oder Name abgeleitet. Stellenanzeigen prüft er vor der Veröffentlichung auf diskriminierende Formulierungen. Weil jeder Schritt protokolliert ist, könnt ihr im Zweifel belegen, worauf eine Entscheidung beruhte.
Bewerberdaten bleiben in eurem bestehenden Bewerbermanagement, zum Beispiel Personio, und in euren führenden Systemen. Es entsteht keine separate Schattendatenbank. Der KI-Recruiter arbeitet mit den Löschfristen, die ihr definiert habt, markiert Akten, die zur Löschung anstehen, und greift nur auf das zu, was die jeweilige Aufgabe braucht. Die Zugriffsrechte entsprechen denen, die euer Recruiting-Team heute schon hat.
Erste Workflows gehen typischerweise innerhalb von zwei Wochen live. Wir starten mit der volumenstärksten Routine, meist Bewerbungseingang und Interview-Koordination, weil dort der größte Teil der Handarbeit steckt. Danach kommen Stellenanzeigen, Kandidatenkommunikation und Absageentwürfe Schritt für Schritt dazu. Ihr müsst dafür kein System wechseln: Der KI-Recruiter arbeitet in Outlook, im Kalender und in eurem Bewerbermanagement weiter, so wie euer Team es heute tut.
Ein Bruchteil einer Vollzeitstelle. Zum Vergleich: Eine Recruiter-Stelle kostet als Vollkosten je nach Region rund 50.000 bis 70.000 € im Jahr, ein Personalvermittler nimmt pro Besetzung üblicherweise 20 bis 30 % des Jahresgehalts. Der KI-Recruiter wird pro Use Case bepreist und kostet einen Bruchteil einer Vollzeitstelle. Er skaliert mit der Zahl offener Stellen statt mit dem Personalbestand, ihr erweitert also nur, was eurem HR-Team Zeit spart.