
Stell deinen KI-Disponenten ein.
Plant Touren und Einsätze, erkennt Verzögerungen vor dem Kunden und hält Fahrer, Techniker und Kunden auf dem Laufenden. Rund 70 % der Statusanfragen und Verzögerungsinfos erledigt er ohne euren Disponenten, direkt in TMS, Telematik, Outlook und Teams. Erste Workflows laufen nach 2 Wochen produktiv, eure Dispo behält das letzte Wort.
Mit einem Experten sprechenWas macht dein KI-Disponent an einem normalen Arbeitstag?
Morgencheck, bevor der Hof wach wird
Prüft jede für heute geplante Tour gegen Fahrzeugverfügbarkeit, Fahrer-Rückmeldungen und Nachrichten der Nacht und meldet, was so nicht funktionieren wird.
Auftragseingang und Tourenbau
Liest neue Aufträge aus Outlook, Kundenportalen und dem ERP, prüft Adressen und Zeitfenster und legt sie in Touren, die eure Regeln einhalten.
Verzögerungen erkennen
Beobachtet Telematik, Verkehr und Standzeiten, erkennt Touren, die ihr Zeitfenster reißen, und rechnet die Folgewirkung aus.
Umplanen und Kunden informieren
Schlägt eine neue Reihenfolge für betroffene Stopps vor und entwirft die Kundeninfos, bevor jemand anruft und nachfragt.
Fahrer- und Technikerkommunikation
Beantwortet Routinefragen der Fahrer, gibt Adresskorrekturen und Torcodes weiter und eskaliert alles Ungewöhnliche an die Dispo.
Nachweise und Tageszusammenfassung
Fasst fehlende Lieferscheine und Unterschriften nach, legt Eingegangenes ab und postet eine kurze Zusammenfassung inklusive der Risiken für morgen.
Die Routine läuft durchgehend, eure Dispo entscheidet die Ausnahmen.
Dein KI-Mitarbeiter hält jede Tour aktuell, vom Auftrag bis zum Ablieferbeleg
- Aufträge werden am Eingangstag in Touren eingeplant
- Verzögerungen werden erkannt und umgeplant, bevor der Kunde anruft
- Eure Dispo entscheidet die harten Fälle, statt Nachrichten zu tippen
Was ändert sich in einer Dispo-Woche mit einem KI-Mitarbeiter?
Heute
- Aufträge liegen im Sammelpostfach, bis jemand sie ins TMS tippt
- Verzögerungen fallen auf, wenn der Kunde fragt, wo der Lkw bleibt
- Jede Umplanung startet vor einem leeren Bildschirm, während drei Telefone klingeln
- Fahrer rufen wegen Torcodes, Adressen und Rampennummern im Büro an
- Fehlende Lieferscheine tauchen erst Wochen später bei der Rechnungsstellung auf
Mit deinem KI-Disponenten
- Jeder Auftrag wird bei Eingang geprüft und in eine Tour gelegt
- Verzögerungen kommen aus Telematik und Verkehr, nicht aus Beschwerden
- Fällt ein Fahrzeug oder Fahrer aus, liegt der Umplanungsvorschlag schon bereit
- Routinefragen der Fahrer werden beantwortet, ohne dass das Bürotelefon klingelt
- Ablieferbelege werden am selben Tag nachgefasst, die Rechnungsstellung läuft sauber
Dein KI-Disponent wird mit eurem Firmenwissen gebaut: eure Kunden und deren Zeitfenster, euer Fuhrpark und die Fahrzeugtypen, eure Gebiete und Tourenmuster, eure Eskalationsregeln. Er plant so, wie eure Dispo wirklich plant, nicht so, wie ein generisches Routing-Tool es annimmt.
- Kennt eure Prioritätskunden und deren harte Zustellfenster
- Berücksichtigt Lenkzeiten, Fahrzeugtypen und Ladungsrestriktionen
- Lernt eure Tourenmuster daraus, wie ihr bisher geplant habt
- Eskaliert nach euren Regeln: Kostenschwellen, Key Accounts, Gefahrgut

Jede Dispo arbeitet anders. Was kann dein KI-Disponent bei euch ab Tag eins übernehmen?
Auftragserfassung
Liest Aufträge aus Outlook, PDF, Kundenportalen und dem ERP und macht daraus saubere, planbare Einsätze.
Tourenbildung
Legt Aufträge nach euren Regeln in Touren: Zeitfenster, Fahrzeugtypen, Gebiete und Lenkzeiten.
Adressprüfung
Prüft Lieferadressen, Rampendetails und Zufahrtshinweise, bevor ein Fahrer vor einem geschlossenen Tor steht.
Verzögerungserkennung
Beobachtet Telematik, Verkehr und Standzeiten und schlägt Alarm, bevor das Zeitfenster gerissen ist.
Umplanung
Schlägt eine neue Reihenfolge vor, wenn Fahrzeug, Fahrer oder Kunde ausfällt: mit sichtbaren Konsequenzen.
Kundeninformation
Informiert Kunden proaktiv über Ankunftszeiten und Verzögerungen statt erst nach dem Beschwerdeanruf.
Fahrerkommunikation
Beantwortet Routinefragen von Fahrern und Technikern und gibt nur weiter, was wirklich die Dispo braucht.
Subunternehmer-Anfragen
Bereitet Charter- und Subunternehmer-Anfragen mit allen Details vor, wenn der eigene Fuhrpark voll ist.
Ablieferbelege
Fasst fehlende Lieferscheine, Unterschriften und Serviceberichte nach, bis jeder Einsatz dokumentiert ist.
Frachtpapiere
Hält Frachtbriefe, Gefahrgutpapiere und Servicenachweise vollständig und auffindbar.
Schichtübergabe
Schreibt die Übergabe für die nächste Schicht: offene Einsätze, bekannte Risiken, wer wem was zugesagt hat.
Tagesauswertung
Berichtet, was pünktlich lief, was nicht, und welche Touren euch Woche für Woche Geld kosten.
Und vieles mehr. Wir bauen KI-Mitarbeiter für alles, was eure Disposition braucht.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über deinen KI-Disponenten wissen musst.
Er übernimmt die operative Dispo-Routine: aus eingehenden Aufträgen Touren und Einsätze planen, Telematik und Verkehr auf Verzögerungen beobachten, betroffene Stopps umplanen, Fahrer und Techniker informieren, Kunden auf dem Laufenden halten und fehlende Lieferscheine nachfassen. Alles, was Urteilsvermögen braucht, geht an euren Disponenten: eine abgesagte Tour, ein teurer Umweg, ein verärgerter Key Account.
Ja. Superkind liegt als eine Integrationsschicht auf eurem bestehenden Stack: Transportmanagement-System, Telematik und Tracking, SAP oder ein anderes ERP, Outlook, Telefonie und Microsoft Teams. Der KI-Disponent arbeitet in den Systemen, die euer Team schon nutzt. Ihr müsst kein neues Planungstool ausrollen und keine Daten umziehen.
Genau da zahlt er sich aus. Fällt ein Fahrzeug aus oder meldet sich ein Fahrer krank, zeigt er sofort, welche Touren und Stopps betroffen sind. Er schlägt eine Umplanung innerhalb eurer Regeln vor, also Fahrzeugtypen, Lenkzeiten, Zeitfenster und Prioritätskunden, und entwirft die Nachrichten an Fahrer und Kunden. Euer Disponent gibt frei oder passt an, statt bei drei klingelnden Telefonen vor einem leeren Bildschirm zu starten.
Euer Team. Der KI-Mitarbeiter bereitet Touren, Umplanungen und Nachrichten vor und leitet alles oberhalb eurer definierten Schwellen an einen Menschen weiter. Ihr entscheidet, was er allein rausschicken darf, zum Beispiel eine Verzögerungsinfo an den Kunden, und was immer eine Freigabe braucht, etwa die Beauftragung eines Subunternehmers. Jeder Schritt wird protokolliert und bleibt nachvollziehbar.
Erste Workflows gehen typischerweise innerhalb von 2 Wochen live. Wir starten mit der volumenstärksten Routine, meist Auftragserfassung und proaktive Kundeninfos, und erweitern auf Umplanung und Nachweis-Nachverfolgung, sobald die Basis zuverlässig läuft. Ihr braucht dafür kein Projektteam: Zugriff auf TMS und Postfach, eure Planungsregeln und ein Ansprechpartner aus der Dispo reichen.
Ein Bruchteil einer Vollzeitstelle, bepreist pro Use Case. Zum Vergleich: Eine Disponenten-Stelle kostet je nach Region und Erfahrung rund 45.000 bis 65.000 € Vollkosten im Jahr, TMS- und Telematik-Lizenzen liegen meist bei 15 bis 40 € pro Fahrzeug und Monat. Der KI-Disponent skaliert mit dem Tourenvolumen statt mit dem Personalbestand. Ihr erweitert nur, was sich rechnet: vermiedene Leerkilometer, nicht geführte Telefonate, rechtzeitige Verspätungsinfos.