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Wie man einen KI-Agenten ohne Code erstellt: Schritt für Schritt

Henri Jung, Mitgründer von Superkind
Henri Jung

Mitgründer von Superkind

Ein dunkler Messing-Schiffskompass mit leerem Zifferblatt auf poliertem dunklem Holz, daneben sitzt das orangefarbene Superkind-Maskottchen

Einen KI-Agenten ohne Code zu erstellen klingt nach Produktseiten-Versprechen und fühlt sich nach einem halben Tag Boxen-Zusammenklicken an. Freitagnachmittag schreibt Nadine, die bei einem mittelständischen Softwareanbieter ein Projekt leitet, immer noch denselben Wochenbericht per Hand: Blick in Jira auf die offenen Tickets, in HubSpot auf die Deals der Woche, in den Projektkanal in Teams auf das, was das Team wirklich erledigt hat, und um 17:30 Uhr eine Mail an Daniel, den Geschäftsführer. Diese Anleitung zeigt den No-Code-Weg, der für Teams in Deutschland am schnellsten ist: Superkind in Teams oder Outlook wie einem Kollegen briefen, Jira, HubSpot und SharePoint anbinden lassen, einmal den Entwurf freigeben, und am Freitag darauf läuft der Agent von selbst.

Das Wichtigste in Kürze

Kein Code, kein Baukasten - du schreibst Superkind in Outlook, Teams oder Slack, was der Agent tun soll, auf welche Systeme er zugreifen darf und wann er dich vorher fragt. Dieser Satz IST der Agent.

Aus einer Aufgabe wird eine Routine - was du einmal erklärt hast („jeden Freitag um 16:00 Uhr den Wochenbericht an Daniel entwerfen“), läuft nächste Woche weiter, mit Freigabe, bevor etwas rausgeht.

EU-gehostet und am Stack dran - gehostet in Europa, DSGVO-konform, mit 1.500+ Integrationen inklusive DATEV, SAP, HubSpot, Jira und SharePoint, damit der Agent dort arbeitet, wo die Arbeit wirklich passiert.

Was heißt KI-Agent ohne Code erstellen?

Einen KI-Agenten ohne Code zu erstellen heißt, einen Software-Mitarbeiter einzurichten, der ein Ziel versteht, deine Systeme nutzt und dort Aktionen ausführt, ohne dass du eine Zeile Python schreibst oder Boxen in einem Workflow-Editor ziehst. Du beschreibst Aufgabe, Datenquellen und Freigaberegeln in klarer Sprache. Die Plattform kümmert sich um Anbindungen, Gedächtnis und das Modell im Hintergrund.

Der Unterschied zu klassischen No-Code-Tools: Zapier, Make oder n8n verlangen von dir, zuerst einen Flow zu entwerfen (Trigger, Aktion, Filter, Schleife), bevor der erste Lauf startet. Bei einem KI-Mitarbeiter wie Superkind ist der Flow ein Satz in deinem Teams oder Outlook, und der Agent findet die Schritte selbst. Beides ist „No-Code“. Nur eines davon lässt eine Abteilungsleiterin ohne Workshop starten.

So geht es mit Superkind

Superkind ist der KI-Mitarbeiter für dein Team: Du schreibst Superkind in Microsoft Teams, in Slack, per E-Mail (Outlook oder Gmail) oder in der Superkind-Web-App, wie du es einem Kollegen schreiben würdest. Es wird in Europa gehostet, ist DSGVO-konform und arbeitet über 1.500+ Integrationen in den Programmen, die du schon nutzt, darunter Jira, HubSpot, SharePoint, DATEV und SAP Business One.

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    Du briefst Superkind in klaren Worten

    In Teams oder Outlook schreibst du, was der Agent tun soll, welche Systeme er nutzen darf und wer was freigibt. Eine Nachricht reicht zum Start: „Jeden Freitag um 16:00 Uhr entwirfst du einen Wochenbericht an Daniel aus den offenen Jira-Tickets, den HubSpot-Deals und dem Projektkanal. Senden erst nach meiner Freigabe.“

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    Superkind erledigt die Aufgabe in deinen Systemen

    Es liest Jira, HubSpot und den Teams-Kanal über die 1.500+ Integrationen, entwirft den Bericht und zeigt dir das Ergebnis dort, wo du gerade bist. Kein neuer Tab, kein neues Tool.

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    Superkind fragt nach Freigabe

    Bevor die Mail an Daniel dein Postfach verlässt, bekommst du Freigeben / Ablehnen im Chat. Ein Klick sendet aus deinem Outlook; eine Ablehnung endet mit einem kurzen Grund, aus dem Superkind lernt.

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    Nächsten Freitag läuft es von selbst

    Was du einmal erklärt hast, läuft weiter. Der Agent erinnert sich an die Empfänger, die Struktur, die Systeme und deine Korrekturen; eine Woche später musst du nur noch freigeben.

TeamsNadine an Superkind

Jeden Freitag um 16:00 Uhr entwirfst du den Wochenbericht an Daniel: offene Jira-Tickets nach Status, HubSpot-Deals, die diese Woche gewonnen wurden, drei Bullets aus dem Projektkanal. Senden erst nach meiner Freigabe.

Alles, was Superkind dabei lernt (welche Jira-Projekte zu „diesem“ Projekt gehören, welche HubSpot-Pipeline deine ist, wie Daniel den ersten Absatz liest), geht in euer Firmenwissen, das Company Brain. Es bleibt, wenn Rollen wechseln oder Leute das Unternehmen verlassen.

Brief Superkind deine erste Aufgabe

Kostenlos starten in Outlook, Teams oder Slack.

Von der ersten Aufgabe zur eigenen App

Der Wochenbericht ist ein guter erster Agent, weil er jede Woche wiederkommt und drei Systeme berührt. So wächst er mit Superkind.

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    Start: in Minuten startklar

    Kostenlos anmelden, die erste Aufgabe in Teams geben und zusehen, wie der Entwurf in deinem Postfach erscheint. Kein Workshop, kein Baukasten.

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    Entlastung: aus Aufgaben werden Abläufe

    „Jeden Freitag um 16:00 Uhr den Wochenbericht entwerfen“ läuft weiter, nachdem du es einmal gesagt hast. Bevor die Mail rausgeht, fragt Superkind nach Freigabe.

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    Wissen: lernt ab Tag 1 mit

    Jede Korrektur bringt dem Agenten etwas bei: welche Empfänger Daniel ergänzt, wie er Zahlen gerundet haben will, welche Jira-Labels als Blocker zählen. Dieses Wissen geht nie verloren, auch wenn du die Rolle wechselst.

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    Wachstum: deine eigene App

    Wenn die Geschäftsführung ein Live-Dashboard statt der Freitagsmail möchte, fängst du nicht neu an. Baue eine Projekt-Reporting-App auf der Superkind-Plattform, auf dem, was der Agent schon weiß. Selbst gebaut oder mit uns. Alles gehört euch.

Ein dunkler antiker Messing-Sextant mit gealterten Metalldetails, mit einem einzelnen kleinen korallenorangen Rändelknopf als einzigem Farbakzent

Was du brauchst

Diese Punkte solltest du prüfen, bevor du den ersten Agenten briefst. In den meisten Teams sind sie bereits vorhanden.

Checkliste vor dem ersten Agenten

  • Eine klare Aufgabe, die oft wiederkommt (Wochenbericht, Posteingang sortieren, Rechnung buchen, Follow-ups): eine, nicht fünf
  • Die Systeme, die die Aufgabe berührt: für den Wochenbericht Jira oder Asana, HubSpot oder Salesforce, Microsoft Teams, Outlook
  • Eine Administratorin, die diese Systeme über die 1.500+ Integrationen an Superkind anbindet und die Berechtigungen bestätigt
  • Eure Regeln: Wer gibt frei, was an die Geschäftsführung, an Kunden, an Lieferanten geht; welche Zahlen zu „diesem Projekt“ zählen
  • Ein Ort, an dem der Agent lebt: ein Teams-Chat mit Superkind, eine Outlook-Mail an agent@superkind.ai, eine Slack-DM oder die Superkind-Web-App auf app.superkind.ai
  • Ein kostenloser Superkind-Account auf app.superkind.ai

Schritt für Schritt mit Superkind

Sechs Schritte vom leeren Blatt zu einem Agenten, der deinen Freitags-Wochenbericht von selbst entwirft. Jeden Schritt kannst du noch heute machen.

Schritt 1: Anmelden und Superkind dort einbinden, wo du schon arbeitest

Lege einen kostenlosen Account auf app.superkind.ai an (ohne Kreditkarte, einmalig bis zu 150 EUR Guthaben zum Start) und füge Superkind in Microsoft Teams oder Outlook hinzu. Superkind zu schreiben fühlt sich an wie jedem anderen Kollegen zu schreiben: im Teams-Chat, im Kanal per @mention oder per Mail an eine Superkind-Adresse.

  • Starte mit einem Kanal - mit dem, den du am häufigsten öffnest. Die anderen kannst du später ergänzen; derselbe Agent folgt dir in alle.
  • Sag kurz Hallo - ein Satz wie „Hi, ich leite das Projekt Müller; ab jetzt hilfst du mir beim Wochenreporting“ reicht als Kontext für die erste Aufgabe.

Schritt 2: Die Systeme anbinden, die die Aufgabe berührt

Eine Administratorin öffnet in app.superkind.ai die Einstellungen, wählt die Systeme, die der Agent braucht (Jira, HubSpot, Microsoft Teams, Outlook) aus der Liste der 1.500+ Integrationen und meldet sich einmal pro System an. Keine API-Keys zum Kopieren, kein eigener Connector zum Bauen. Entscheidet, welche Projekte, Pipelines oder Postfächer Superkind sehen darf.

  • Starte mit dem Minimum - zwei oder drei Systeme für den ersten Agenten. Mehr kommen, wenn du sie brauchst, so bleiben die Berechtigungen leicht prüfbar.
  • Prüfe den Scope - der Agent sieht nur, was du angebunden hast: das Müller-Jira-Projekt, deine HubSpot-Pipeline, dein Outlook. Alles andere bleibt unsichtbar.

Schritt 3: Den Agenten in klarer Sprache briefen

Das ist der Schritt, der in einem klassischen No-Code-Tool ein Trigger, drei Aktionen, ein Filter, ein Formatter und ein Mail-Modul wäre. Hier ist er eine Nachricht.

TeamsNadine an Superkind

Wochenbericht an Daniel. Jeden Freitag um 16:00 Uhr eine Mail von mir an daniel@example.de entwerfen. Struktur: drei Bullets zur Woche (aus dem Kanal #müller-rollout), ein Jira-Teil mit offenen und erledigten Tickets nach Status, ein HubSpot-Teil mit den diese Woche gewonnenen Deals und ihrem Wert. Senden erst nach meiner Freigabe.

Superkind liest die Nachricht, fragt nur zurück, was fehlt („Welches Jira-Projekt ist ’Müller’?“), merkt sich deine Antwort und bietet an, direkt einen ersten Entwurf zu machen, damit du das Ergebnis vor Freitag siehst.

Schritt 4: Mit echten Daten testen und in klaren Worten korrigieren

Eine Minute später erscheint der Entwurf im Teams-Chat: Betreff, Struktur, Zahlen aus Jira und HubSpot. Lies ihn wie den ersten Entwurf einer Kollegin und sag dem Agenten in klarer Sprache, was anders soll.

  • Korrigiere, was falsch ist - „Runde die Deal-Werte auf volle tausend Euro“ oder „Zähle nur Tickets mit dem Label ’Kunde’.“
  • Ergänze, was fehlt - „Füge eine Zeile mit den Plänen für nächste Woche hinzu, mit dem Namen des Verantwortlichen.“
  • Streiche, was Rauschen ist - „Lass Tickets weg, die seit 30 Tagen nicht bewegt wurden.“

Jede Korrektur fließt ins Company Brain, damit du sie am nächsten Freitag nicht wiederholst.

Schritt 5: Den ersten echten Versand freigeben

Wenn der Entwurf stimmt, bittest du um den ersten echten Versand. Superkind entwirft die Mail in deinem Outlook und kommt mit Freigeben oder Ablehnen zurück.

TeamsSuperkind an Nadine

Wochenbericht liegt in deinen Outlook-Entwürfen, An: daniel@example.de, Betreff: „Müller Wochenbericht - KW 43“. Jetzt senden?

Klick auf Freigeben. Die Mail geht aus deinem Postfach raus, nicht aus einer gemeinsamen No-Reply-Adresse, und Daniel antwortet dir direkt. Nichts geht je ohne diesen Klick raus, egal wie routiniert die Aufgabe wird.

Schritt 6: Die Aufgabe in eine Routine verwandeln

Du hast einen Agenten, eine Aufgabe, ein funktionierendes Ergebnis. Der letzte Schritt: Nächste Woche soll er laufen, ohne dass du ihn erneut briefst.

TeamsNadine an Superkind

Ab sofort: jeden Freitag um 16:00 Uhr entwirfst du diesen Wochenbericht in meinem Outlook und pingst mich in Teams für die Freigabe. Wenn ich bis 17:00 Uhr nicht freigegeben habe, erinnere mich.

Am nächsten Freitag um 16:00 Uhr liegt der Entwurf im Postfach. In drei oder vier Wochen liest du ihn nicht mehr Wort für Wort, du prüfst nur noch die Zahlen. Der Agent läuft, und keine einzige Zeile Code war nötig.

Als Routine einrichten (und wachsen lassen)

Ein Agent, der deinen Wochenbericht entwirft, ist schon ein Gewinn. Der wirkliche Wert entsteht, wenn derselbe Ansatz mehr von deiner Woche abdeckt. Du baust keine zweite Plattform; du briefst denselben Superkind in klarer Sprache, Aufgabe für Aufgabe.

  • Montag - „Jeden Montag um 09:00 Uhr sortierst du meinen Posteingang: Mails nach Projekt gruppieren, Standardantworten aus meinen Vorlagen entwerfen, Beschwerden markieren.“
  • Mittwoch - „Jeden Mittwoch um 14:00 Uhr hakst du bei Lieferanten nach, deren Auftragsbestätigungen überfällig sind, entwirfst die Erinnerungsmails und wartest auf meine Freigabe.“
  • Freitag - der Wochenbericht aus den Schritten oben.
  • Jeden Tag - „Wenn eine neue Mail von einer Müller-Adresse kommt, extrahierst du die wichtigsten Termine und ergänzt sie auf der Projektseite in SharePoint.“

Wenn aus dem Freitags-Bericht ein Live-Projekt-Dashboard wird, das die Geschäftsführung selbst öffnet, startest du nicht neu. Du baust eine Projekt-Reporting-App auf der Superkind-Plattform, auf dem, was der Agent schon weiß. Wie weit das geht, zeigt unsere Lösung Projekt-Reporting mit Superkind.

Datenschutz und EU-Hosting

Ein KI-Agent ohne Code ist nur so sicher wie die Plattform dahinter. Für ein Team im Mittelstand berührt der Agent Kundennamen in HubSpot, Projektdaten in Jira und interne Mails in Outlook. Wo diese Daten verarbeitet werden und ob sie das Modell eines Anbieters trainieren, ist die erste Frage, die IT und Betriebsrat stellen.

Was Superkind garantiert

  • Gehostet und verarbeitet in Europa
  • DSGVO-konform
  • Im Einklang mit dem EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689)7
  • Kein Modelltraining auf euren Daten
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) über das Trust Center

Für den Bau von KI-Agenten auf euren Geschäftsdaten heißt das: Kundendaten, Projektdateien und Mails bleiben in Europa, fließen nie in Modelltraining und werden nur von den Personen und Kanälen gesehen, die ihr erlaubt habt. Die KI-Modelle hinter Superkind kommen von OpenAI, Anthropic, Mistral und Google und werden in Europa verarbeitet. Nach dem EU AI Act (Artikel 4) solltet ihr die Personen briefen, die mit der KI arbeiten, damit eure Kolleginnen und Kollegen wissen, was der Agent tut und wo seine Grenzen liegen8. Einen vollständigen Überblick über EU-gehostete Alternativen findest du in unserer Liste der EU-gehosteten KI-Tools.

Andere Wege, einen KI-Agenten ohne Code zu bauen

Superkind ist nicht der einzige No-Code-Weg. Microsoft Copilot Studio baut Agenten innerhalb der Microsoft-365-Welt1. Zapier Agents sitzen auf tausenden Zapier-Konnektoren3. Make und n8n bleiben beim klassischen Flow-Builder und schrauben ein LLM-Modul oben drauf45. Lindy konzentriert sich auf KI-Assistenten für Einzelkämpfer und kleine Teams6. Hier ein ehrlicher Vergleich.

WegAufwandFehler- / Lock-in-RisikoGeeignet für
Superkind in Outlook, Teams, SlackNiedrig: ein Satz pro Aufgabe, 1.500+ Integrationen fertig, in Europa gehostetNiedrig: Freigabe vor dem Versand, Company Brain merkt sich Korrekturen, unbegrenzte NutzerTeams in Deutschland und der EU, die den Agenten im Kanal nutzen wollen, den sie schon haben, mit DATEV, SAP, HubSpot, Jira oder SharePoint angebunden
Microsoft Copilot StudioMittel: visueller Baukasten mit Topics, Aktionen und Wissensquellen im Microsoft-365-Ökosystem1Mittel: eng an Microsoft 365 gebunden; Kosten pro Copilot-Studio-Nachrichtenzähler zusätzlich zu M3652Organisationen voll auf Microsoft 365, die Agenten in Teams und SharePoint wollen
Zapier AgentsNiedrig bis mittel: natürlich-sprachliches Briefing auf Zapiers Konnektor-Katalog3Mittel: nutzungsbasierte Abrechnung, Daten überwiegend in den USA verarbeitet; AVV prüfenTeams, die Zapier schon bezahlen und einen Agenten auf ihre bestehenden Zaps setzen wollen
Make oder n8n (Flow-Builder mit KI-Schritt)Mittel bis hoch: du baust weiterhin den Flow (Trigger, Aktion, Filter) und ergänzt ein LLM-Modul45Niedrig bei n8n self-hosted (volle Kontrolle), mittel bei Make (US-Verarbeitung); die Flow-Logik ist eure HausaufgabeTeams mit einer Operations- oder IT-Person, die Flow-Builder mag und volle Kontrolle will (n8n ist Open Source)
LindyNiedrig: Vorlagen für KI-Assistenten, stark bei Vertrieb und Recruiting6Mittel: US-gehostet, Preis nach Task-Plan; AVV für EU-Daten prüfenEinzelkämpfer und kleine US-first-Teams, die einen einzelnen KI-Assistenten für Mail oder Terminierung bauen
Selbst in Python schreibenHoch: Entwicklerzeit, Hosting, Modell-Keys, Integrationen, Gedächtnis, Freigabe-UIHoch: kein geteiltes Wissen über Aufgaben hinweg, jeder Agent ist ein eigenes ProjektEin System, das selbst Produkt ist (euer eigener Agent in eurem Produkt), nicht eine tägliche Routine

Alle Angaben zu anderen Anbietern stammen aus deren eigenen Seiten, Stand Oktober 2026; prüft Region, Plan und Auftragsverarbeitungsvertrag, bevor einer dieser Anbieter Kundendaten sieht. Einen vollständigen Blick, wann ein Flow-Builder richtig ist, bietet unser Vergleich Zapier-Alternativen.

Häufige Fehler

Fünf Fehler, die aus einem Ein-Tages-No-Code-Projekt ein halbes Jahr Pilot machen, das niemand fertig bekommt.

  • Mit fünf Aufgaben gleichzeitig starten - der erste Agent soll genau eines tun. Wochenbericht, Posteingang sortieren oder Rechnungen buchen: eins davon, laufen lassen, dann das nächste.
  • Freigabe sparen, um Zeit zu sparen - ein falscher Deal-Wert in einer Mail an die Geschäftsführung kostet mehr als eine Freigabe von zehn Sekunden. Alles, was das Team verlässt, bleibt in den ersten Wochen hinter Freigeben.
  • Alle Systeme auf einmal freigeben - der Agent braucht am ersten Tag kein SAP, DATEV, HubSpot, Jira, Salesforce und SharePoint. Verbindet nur, was die erste Aufgabe berührt. Zusätzlicher Scope ist zusätzliche Prüfung.
  • Ein 400-Wort-Briefing schreiben - ein langer Absatz mit jedem Edge Case vorab ist schwerer zu debuggen als ein kurzer Satz, den du im Betrieb korrigierst. Starte kurz, lass den Agenten zurückfragen, korrigiere in klaren Worten.
  • Ein US-first-No-Code-Tool für EU-Kundendaten wählen - eine kostenlose Testversion ist billig, ein DSGVO-Bußgeld nicht. Für personenbezogene Daten in HubSpot, Outlook oder Personio prüft Datenstandort und AVV, bevor ihr das System anbindet.

6 Tipps für das Erstellen eines KI-Agenten ohne Code

1. Wähle eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt

Ein guter erster Agent erledigt eine Routine mit echter Wiederholung: Wochenbericht, Montags-Posteingang, Lieferantenmahnung zum Monatsende. Einmalaufgaben sind ein schlechter Test, weil du den Agenten nicht über Wochen besser werden siehst.

2. Schreibe das erste Briefing wie eine Mail an einen neuen Kollegen

Sag was, für wen, aus welchen Systemen, bis wann, und wer freigibt. Wenn der Satz klar genug für einen neuen Hire ist, ist er klar genug für Superkind. Der Rest wird in den nächsten drei Freitagen korrigiert.

3. Lass den Agenten dort arbeiten, wo du bist

Gib das Briefing im Kanal, in dem das Ergebnis lebt. Ein Wochenbericht gehört in Outlook oder Teams, eine Rechnungsbuchung in das Finanz-Postfach, ein Vertriebs-Follow-up in den HubSpot-Deal-Chat. Zwing niemanden in ein neues Tool.

4. Halte Freigabe die ersten Wochen sichtbar

Ein Agent, der vor jedem Versand fragt, ist langweilig und sicher. Nach drei oder vier Freigaben entscheidest du, welche Schritte automatisch laufen: interne Berichte ja, externe Angebote weiterhin per Hand. Freigaberegeln sind ebenfalls einfache Sätze.

5. Korrigiere in klaren Worten, brief nicht neu

Wenn der Entwurf leicht daneben ist, sag was anders soll („Werte auf volle tausend Euro runden“), schreib nicht das ganze Briefing neu. Jede Korrektur geht ins Company Brain und macht den nächsten Lauf besser.

6. Datenschutz vor dem ersten echten Versand klären

Vereinbart einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wählt eine in Europa gehostete Plattform, die nicht auf euren Daten trainiert, und briefed eure Kolleginnen und Kollegen nach dem EU AI Act (Artikel 4), bevor der Agent Kundendaten sieht8. Das einmal zu Beginn zu klären ist viel billiger, als es nach einer Betriebsrats-Frage nachzurüsten.

Fazit

Einen KI-Agenten ohne Code zu erstellen lohnt sich nur, wenn der Agent echte Arbeit in den Systemen erledigt, die dein Team schon nutzt, mit Freigabe, bevor etwas rausgeht, und einer Routine, die nächste Woche weiterläuft. Mit Superkind macht das eine Teamleiterin aus einem Outlook- oder Teams-Chat, mit 1.500+ Integrationen in DATEV, SAP, HubSpot, Jira und SharePoint, gehostet in Europa. Der nächste Schritt ist einfach: kostenlos anmelden, Superkind am Freitagnachmittag deine Wochenbericht-Aufgabe geben, den ersten Entwurf freigeben und den Freitag darauf von selbst laufen lassen. Wer die längere Perspektive zu KI-Agenten im Mittelstand sucht, findet sie in unserem Leitfaden KI-Agenten für den Mittelstand.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Der alte No-Code-Weg war ein visueller Baukasten mit Boxen, Pfeilen und Triggern, den du als Nicht-Entwickler trotzdem konfigurieren musstest. Bei Superkind ist No-Code ein Satz: Du schreibst in Outlook, Teams oder Slack, was der Agent tun soll, auf welche Systeme er zugreifen darf und wann er dich vorher fragt, so wie du einen neuen Kollegen einarbeiten würdest. Die Plattform ist über 1.500+ Integrationen mit DATEV, Jira, HubSpot, SharePoint und vielen anderen verbunden, du klebst keine APIs selbst zusammen.

Eine einzelne, klar beschriebene Aufgabe läuft noch am selben Tag. Melde dich auf app.superkind.ai an, füge Superkind zu Teams oder Outlook hinzu, gib die erste Aufgabe und schau zu, wie sie erledigt wird, meist in Minuten. Aus dieser Aufgabe eine Routine zu machen (zum Beispiel den Freitags-Wochenbericht) kostet einen Satz mehr. Die klassischen 90-Tage-KI-Projekte sind für den unternehmensweiten Rollout mit vielen angeschlossenen Systemen gedacht, nicht für den ersten Agenten.

Mit Superkind erreicht der Agent über 1.500+ Integrationen fertige Systeme. Die häufigsten für Teams in Deutschland sind DATEV, SAP Business One, lexoffice, SharePoint, Excel, Google Sheets, HubSpot, Salesforce, Personio, Jira, Asana, monday.com, Zendesk, Freshdesk, DocuSign und DHL. Der Agent liest dort nicht nur Daten: Er bucht, postet, verschickt Mails, legt Bestellungen an und aktualisiert Datensätze direkt im System.

Du gibst frei, bis du Superkind das Gegenteil sagst. Alles, was das Team verlässt (eine Rechnung in DATEV gebucht, ein Angebot an einen Kunden, eine Statusmail an die Geschäftsführung) kommt zuerst mit Freigeben oder Ablehnen in deinem Kanal zurück. Später kannst du die Regel lockern, zum Beispiel: „Interne Wochenberichte gehen direkt an Daniel, externe Angebote brauchen immer meine Freigabe.“ Regeln sind einfache Sätze, kein Code.

Das hängt von der Plattform ab. Bei Superkind werden die Daten in Europa gehostet und verarbeitet, DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689); die KI-Modelle von OpenAI, Anthropic, Mistral und Google werden in Europa verarbeitet, und deine Daten werden nie zum Training genutzt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gibt es über das Trust Center. US-first-Baukästen ohne EU-Plan brauchen eine Einzelfallprüfung, bevor sie Kundendaten sehen dürfen.

Du startest kostenlos mit einmalig bis zu 150 EUR Guthaben, ohne Kreditkarte und mit unbegrenzt vielen Nutzern. Der Business-Plan beginnt bei 50 EUR pro Monat für das ganze Unternehmen, mit unbegrenzten Nutzern statt Preis pro Platz; 100 EUR für 50.000 Credits ist der häufigste Schritt. Eine einzelne Aufgabe kostet 50 bis 500 Credits, ein Lauf deiner eigenen App 1.000 bis 5.000. Stand: Oktober 2026.

Wenn die Aufgabe selbst ein System ist, auf dem andere Systeme aufbauen (eure eigene Preisberechnung, ein Shop mit Zahlungen, eine sicherheitskritische Regelung) oder wenn gar keine API existiert. Ein KI-Agent ohne Code ist richtig für die täglichen Routinen rundherum: Posteingang sortieren, Rechnungen buchen, Wochenbericht, Follow-ups, Auftragserfassung. Wächst eine Routine später zur eigenen App, baust du sie auf der Superkind-Plattform auf dem, was der Agent schon weiß, statt neu zu beginnen.

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Mitgründer von Superkind, dem KI-Mitarbeiter, dem Teams in Outlook, Teams und Slack schreiben. Henri hilft Unternehmen, vom kleinen Team bis zum Mittelstand, ihre Routinearbeit an KI abzugeben - ohne neue Tools, Berater oder eigenes KI-Team.

Brief Superkind deine erste Aufgabe.

Kostenlos starten in Outlook, Teams oder Slack. Oder lass dir in 30 Minuten zeigen, wie es in euren Systemen läuft.